Prof. Matysik im sächs. Corona-Untersuchungsausschuss

Am 23.04.2026 fand im Sächsischen Landtag die 10. Sitzung des Corona-Untersuchungsausschuss statt. Für 14 Uhr war Prof. Matysik geladen.

Auf den Besucherplätzen sah man in Summe 10 Zuschauer und 2 Journalisten, darunter die bekannte Claudia Jaworski. Nicht anwesend waren Vertreter der sächsischen Tagespresse.

Von den Parteien Die Linke, BSW, SPD und BÜNDNISGRÜNE waren jeweils 2 Fraktionsmitglieder anwesend. CDU und AfD waren stärker vertreten.

Der Vortrag von Prof. Matysik mit dem Titel "Die Analytik der mRNA-Impfstoffe am Paul Ehrlich Institut: Eine persönliche Bestandsaufnahme" umfasste die drei Punkte

  • Farbe
  • Toxizität
  • Qualitätskontrolle

des Biontec-Impfstoffs,  die sehr gut strukturiert und verständlich dargelegt wurden. Die Anhörung dauerte fast 3 Stunden.


Im Telegrammstil der Inhalt dahinter:

Farbe des Impfstoff

Zur Farbe des Impfstoffs legte Prof. M. legte dar, dass der Impfstoff keine Stoffe beinhaltet, die selbst durch Lichtabsorption farblich sind. Farbeffekte können nur durch Lichtstreuung entstehen. Auf Grund der Größe der verwendeten Nanopartikel, die kleiner als die Wellenlänge des Lichts sind, sind wir im Bereich der Rayleigh-Streuung. Dies ist der gleiche physikalische Effekt, der bspw. für das Abendrot oder den blauen Taghimmel verantwortlich ist. Somit wäre es normal, dass der Impfstoff Farbeffekte aufweist.

Auf den Beipackzettel wurde aber gesagt, dass der Impfstoff eine weißlich graue Färbung besitzen sollte und bei Verfärbung zu verwerfen sei.

Physikalisch bedeutet eine Weißfärbung aber eine Streuung von Licht an Partikeln die größer sein müssten als die angegebene Größe der Nanopartikel(Mie-Streuung). Dies hätte durch Zusammenklumpung, sogenannte Agglomeration, der Nanopartikel stattfinden können.

Kurzum: Die Aussage auf dem Beipackzettel passte nicht zur angegebenen Größe der Nanopartikel.

Prof. M. hatte diesen zu korrigierenden Umstand auf Grund seiner umfangreichen Expertise auf dem Gebiet der Lichtstreuung entdeckt und die Verantwortlichen darauf hingewiesen. Statt die helfende Hand dankend anzunehmen und den Fehler zu korrigieren, reagierte man mit Intransparenz und Abwehrhaltung.

Laut Prof. M. war dies der erste Stein des Anstoßes, der ihn in der Folge genauer auf den Impfstoff schauen ließ.

Toxizität


Hinsichtlich einer Toxizitätsprüfung führte Prof. M. die folgenden Punkte an, die seiner Meinung nach zu wenig bzw. gar nicht untersucht worden waren.
Es ist durchaus möglich, dass diese Liste nicht ganz vollständig ist.

  • Selbst "leere" Nanopartikel im Körper, sozusagen die reine Verpackung der Wirksubstanz, können durchaus nicht von vornherein als unschädlich betrachtet werden, bspw. weil die natürliche Energiestruktur der Zellen beeinflusst wird.
  • Durch die Impfung gelangen Substanzen in den Körper, die nicht natürlicher Herkunft sind und ein falsches Auslesen der RNA zur Folge haben können.
  • Von der EMA wurde die Behauptung aufgestellt, dass eine Gentoxizität durch die Impfung nicht zu erwarten sei. Von einer auf Genwechselwirkung hin optimierten Substanz ist aber genau das zu erwarten bzw. ist genaustens zu prüfen, ob es nicht doch zu Schädigungen kommen kann.
  • Die Impfstoffe enthalten Stereoisomere(gleiche Summenformel bei unterschiedlicher räumlicher Anordnung der Atome). Stereoisomere spielten bei Contergan-Geschädigten eine entscheidende Rolle. Das Vorhandensein von Stereoisomeren hätte eine besonders intensive Prüfung der Auswirkung dieser Eigenschaft zur Folge haben müssen. Dies geschah nicht.
  • Durch die Impfung entstehen im Körper schätzungsweise ca. 100.000 mal mehr Spikeproteine im Körper wie bei einer natürlichen Infektion. Dass die ein Risikosignal bedeutet, liegt auf der Hand.
  • Auf einem Sicherheitsdatenblatt wurde der Hinweis "may cause cancer" hinzugefügt. Später wurde dieser Hinweis entfernt.

Qualitätskontrolle

Folgende Kritikpunkte brachte Prof. M. hinsichtlich der Qualitätskontrolle vor. Auch hier ist es durchaus möglich, dass diese Liste nicht ganz vollständig ist.

  • Die Proben für die Qualitätskontrolle wurden dem PEI zugesandt, nicht selbst erhoben. Man stelle sich vor, die Lebensmittelkontrolle würde Schulküchen, Restaurants, Pizzerias, Dönerläden usw. nicht unangekündigt und spontan kontrollieren, sondern sich darauf verlassen, dass die zu Prüfenden selbst ausgewählte Produkte anlieferten. Wer sähe darin nicht eine Farce?
  • Es erfolgte kein Test auf DNA-Verunreinigungen(die es ja herstellungsbedingt bekanntermaßen gibt).
  • Hinsichtlich der Wirksamkeit wurde lediglich gezeigt, dass im Reagenzglas Zellen eine Spike-Produktion zeigten. Die doppelt verblindete Studie wurde abgebrochen.
  • Die Toleranzgrenzen für verschiedenste Faktoren, angefangen vom simplen pH-Wert bis zur Größe und Menge der Nanopartikel, waren viel zu groß. Bspw. liegt die Toleranz der Wirkstoffmenge bei einer Aspirintablette bei unter 10%. Beim Impfstoff wurden Toleranzbreiten von mehreren hundert Prozent akzeptiert.
  • Es wurden deutlich zu wenig Tests, nur 4, vom PEI durchgeführt, wobei die pH-Wert-Bestimmung schon als eigenständiger Test gezählt wurde.

Ich möchte nicht weiter auf die sachlichen Argumente eingehen und stattdessen lieber versuchen einen Eindruck von der Stimmungslage der Veranstaltung wiederzugeben.

Zuallererst muss man anmerken, dass die Ausführungen von Prof. M. mehrfach durch die Sitzungsleitung unterbrochen wurden. Als Grund wurde genannt, dass er als Zeuge und nicht als Sachverständiger lediglich zu Sachsen und seinem persönlichen Erleben während des Pandemie auszuführen hätte. Weder Meinung noch Sachvortrag wären zulässig, auch keine Ausführungen über Bundesbehörden. Prof. M. brachte dem gegenüber ins Feld, dass für die meisten Professoren Hobby und Beruf nicht zu trennen seien und der berufliche Background oft unausweichlich das persönliche Erleben prägt.

Jeder Parlamentarier, der an echter Aufarbeitung interessiert ist, hätte darüber hocherfreut sein müssen, dass mit Prof. M. jemand im Landtag erschien, der infolge seines Berufes nicht nur sehr fundiertes Sachwissen mitbrachte, sondern sich auch während Corona nicht scheute, dieses mit persönlichem Engagement in die Gesellschaft für selbige einzubringen. Mehr noch, einer, der soviel Zivilcourage besaß, nicht beim ersten Gegenwind von den Behörden den Rückzug ins Labor anzutreten, sondern beharrlich weitermachte.
Sehen wir hier nicht jemanden aus der von den Medien vielbeschworenen couragierten Zivilgesellschaft, der es nicht nur wagt, sich seines eigenen kritischen Verstandes zu bedienen, sondern auch den Mut aufbringt "aufrecht zu stehn, wenn andre sitzen, Wind zu sein, wenn andre schwitzen...", um an einen alten Liedtext von Bettina Wegner zu erinnern?

Jeder Parlamentarier, der an echter Aufarbeitung interessiert ist, wäre Prof. M. nicht ins Wort gefallen, sondern hätte die Chance zu lernen wahrgenommen.

Prof. M. hatte ausgeführt, dass er sich selbst impfen ließ, um weiterhin seine Arbeit an der Universität, Leitung einer Arbeitsgruppe usw., durchführen zu können. Ihm war klar, dass ein Ungeimpftsein das Leben schwer machen würde. Wer selbst ungeimpft blieb, spürte den sozialen Druck nur zu gut. Zum Zeitpunkt der Impfung, so berichtete er, vertraute er jedoch dem guten Namen des Paul Ehrlich Instituts.
Etliche Fragen der Parlamentarier knüpften an diesen, vor dem Hintergrund seiner vielen sachlichen Kritikpunkte  an der Impfung, eher nebensächlichen Umstand an. Wer ihn denn zur Impfung gezwungen hätte? (Das Wort "gezwungen" hatte er nie in den Mund genommen.) Ob der Druck, den er gespürt hätte, sich impfen zu lassen nicht nur ein subjektiver und kein objektiver gewesen wäre. Usw.
Es ist unsäglich, dass bis zum heutigen Tag von der Politik keinerlei Einsicht gezeigt wird, dass der seinerzeit auf Ungeimpfte ausgeübte Druck menschenverachtend und brutal war. Vieles ließe sich anführen, es ist jetzt hier kein Thema. Ein Bild aus einer öffentliche Zeitung möge stellvertretend die Stimmung gegen Ungeimpfte wieder ins Bewusstsein rufen. Die Ungeimpften werden sie ohnehin nie vergessen.


Da Prof. M. ja eigentlich nur zu Sachsen sprechen sollte, wurde ihm - durchaus mit vorwurfsvollem Unterton - die Frage gestellt, ob er denn seinen kritischen Fragen nicht auch an die Sächsische Impfkommission gesendet hätte. Dies hatte er nicht. Die Begründung war auch einleuchtend. Er, bzw. genauer das 5-köpfige Professorenteam, welches die kritischen Fragen aufwarf, hatten sich zu Recht an die Bundesbehörden gewandt, die dafür zuständig waren. Zudem arbeiteten die Professoren an verschiedenen Universitäten über Deutschland verstreut, auch ein schweizer Professor war dabei.

Die Frage, die die Parlamentarier an ihre sächsische Impfkommission stellen sollten: Warum ging sie nicht in Eigeninitiative den Kritikpunkten der Professoren nach?
Dass diese von der Initiative der 5 Professoren nichts wussten, wäre höchst unglaubwürdig, erschien die Kritik doch nicht nur in der Berliner Zeitung, sondern ging auch in den sozialen Medien bspw. auf X viral. Unabhängig davon sollte es auch einen Informationsfluss von den Bundesbehörden an die Landesbehörden geben.
Sachsen wäre übrigens eines der wenigen Bundesländer gewesen, welches die technischen Voraussetzungen gehabt hätte, Untersuchungen der Impfstoffe durchzuführen. So Prof. M.
Eine Frage hätte ich an die Abgeordeten des Landtags: War denn von der sächsischen Impfkommission jemand zur Anhörung von Prof. M. anwesend? Wenn nicht, warum nicht?

Obwohl man eingangs eigentlich keinen Sachvortrag zulassen wollte, kamen dann doch einige Fragen zu inhaltlichen Punkten, die zum Teil bizarre Verläufe nahmen.

Ich bringe zwei besonders krasse Fälle.

Prof. M. benannte viele Risiken die mit ungenügenden Untersuchungen bei der Qualitätssicherung einhergehen können. Es ist selbst dem Laien verständlich, dass die Ausdehnung von Toleranzbereichen zu schwerwiegenden Problemen führen kann. Auf Nachfrage eines CDU-Abgeordneten warum pH-Wert Abweichungen denn ein Problem darstellen könnten, brachte Prof. M. auch ein konkretes Beispiel aus seiner Laborpraxis. Er erklärte, dass ein Protein sich in Umgebungen, die sich nur um 0,1 im pH-Wert unterscheiden, nicht identisch verhält. Beim Impfstoff war der Toleranzbereich für den pH-Wert noch sehr viel größer(sogar >1 wenn ich es richtig erinnere).

Jedenfalls wurde seitens der Parlamentarier argumentiert, dass die vielen potentiellen Risiken ja nicht mit Sicherheit bedeuten würden, dass es tatsächlich ein erhöhtes Risiko gibt!
Wer solche Parlamentarier hat, braucht keine äußeren Feinde.

Ein zweites Beispiel. Durch die mangelhafte Qualität des Impfstoffes ist sogenanntes "Frameshifting" möglich, mit der Folge, dass die Bauanweisung für Proteine nicht mehr stimmt. Aminosäuren werden dann falsch zusammengesetzt.

Zwar ist die Natur klug genug, dass unser Körper mit einer gewissen Fehlerquote umgehen kann, doch leuchtet jedem ein, dass man nicht absichtlich diesen Proteinschrott erzeugen sollte.

Seitens einer CDU-Abgeordneten wurde nun bestritten, dass das ein Problem darstellen würde. Der menschliche Körper wäre ja dafür gemacht mit solchen Problemfällen umzugehen.
Diese Position ist schon vom gesunden Menschenverstand her abzulehnen, jedoch noch mehr, wenn man weiß, dass bspw. die Entstehung von Krebs nicht unbedingt eine Frage der Quantität ist, sondern schon kleinste Baufehler Auslöser sein können.

Die zwei Beispiele zeigen eigentlich ein tiefer sitzendes Problem auf. Was muss geschehen, dass Menschen bewusst nicht nur relativ abstrakte Prinzipien wie das Vorsorgeprinzip aus ihrem Kopf streichen, sondern ihren normalen gesunden Menschenverstand ausschalten? Niemand, der noch einigermaßen bei Verstand ist - und dafür braucht man kein Professor sein und keine Universitätsausbildung haben - wird bestreiten, dass die Nichteinhaltung von sinnvoll bemessenen Toleranzgrenzen ernsthafte gesundheitliche Schäden verursachen kann. Das zu ignorieren, ist verantwortungslos.


Einige auf der Hand liegende Fragen angesichts der Kritik von Prof. M. wären gewesen:

  • Welche Tests, neben den 4 durchgeführten, sollten zusätzlich durchgeführt werden?
  • Wer kam auf die Idee nur 4 Tests für ausreichend zu betrachten, wenn doch offensichtlich ist, dass diese nicht nur unzulänglich sondern auch gefährlich für das Gemeinwohl sind?
  • Sollten diejenigen, die 4 Tests für ausreichend befanden, nicht juristisch zur Verantwortung gezogen werden?
  • Wie sollten die Toleranzgrenzen sinnvollerweise gefasst sein, um von einer einheitlichen Wirksubstanz sprechen zu können?
  • Sollte nicht schnellstens eine doppelt verblindete Studie erneut durchgeführt werden, um eine Aussage bzgl. der Wirksamkeit zuverlässig zu treffen?
  • Wer hat die offensichtlich kriminelle Entscheidung getroffen, sich Proben zusenden zu lassen, anstatt wie bei der Lebensmittelkontrolle vorzugehen?
  • Ist die Produktion von Impfstoffen mit DNA-Verunreinigungen akzeptabel?
    Welche Auswirkungen haben die DNA-Verunreinigungen auf den menschlichen Körper? Wie groß sind diese, wie stark schwanken sie?

Man könnte die Liste sicher leicht verdoppeln oder verdreifachen. Keine dieser Fragen habe ich gehört.

Stellvertretend, möchte ich einen einzigen Satz des Abgeordneten Gebhardt(Die Linke) anführen, der auf eine Einlassung von Prof. M. folgte und der meines Erachtens charakteristisch für den Großteil der Abgeordneten im Landtag ist.

Prof. M. bemerkte, dass man seiner Meinung nach herausfinden müsste, wer beim PEI dafür veranwortlich war, dass nur 4 Prüfungen des Impfstoffs durchgeführt worden sind.

Der Abgeordente Gebhardt darauf:
"Aber es ist ja auch nicht unsere Aufgabe das herauszufinden."

Dieser eine Satz ist die Kristallisation des gesamten Mikrokosmos der sogenannten Aufarbeitung im sächsischen Landtag.

Formal kann man sich immer hinter der Landesebene verstecken. Das PEI ist eine Bundesinstitution, fällt also nicht in sächsische Zuständigkeit.
Wenn letztlich die sächsische Bevölkerung durch falsches Handeln auf Bundesebene geschädigt wird: Wen interessiert es im Landtag? Man zuckt mit den Schultern, man hat ja nur die Anweisungen von oben befolgt. Darin waren Deutsche schon immer gut.

Gegen Ende kam von der AfD die Frage an Prof. M. welches die größten Fehler der staatlichen Institutionen gewesen seien.

Zwei zentrale Punkte seiner Antwort sind mir in Erinnerung:

1. In die Entscheidungsfindung wurden nur sehr wenige Wissenschaftler einbezogen.
2. Bewährte Sicherheitsstandards wurden außer Kraft gesetzt.


Was bleibt unterm Strich?

Der Corona-Untersuchungsausschuss ist wirkungslos. In den Medien findet er so gut wie keinen Widerhall.
Angela Merkel bezeichnete die COVID-19-Pandemie als größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg.
Nie wurden Grundrechte in der Bundesrepublik so mit den Füßen getreten. Von welcher Seite man es auch betrachtet: Es war groß. Und dafür sieht man keinerlei Presse - die wenigen Alternativmedien zähle ich mal nicht - bei den Ausschusssitzungen. Sollte der MDR nicht nach jeder Ausschusssitzung ausführlich die sächsische Bevölkerung informieren? Sollte es nicht Runde Tische geben zum Thema? Die gab es ja sogar 1989/90 und die Wende war ja laut der Kanzlerin unbedeutender als Weltkrieg und COVID-19-Pandemie.
Kurzum: Die mediale Resonanz ist nahezu null.

Ist seitens des Parlaments irgend etwas zu erwarten? Die Antwort ist aktuell ein klares Nein. Zwar finden diese Anhörungen statt, zu denen alle Parteien außer AfD und BSW ihr alten Narrative mit Zähnen und Klauen gegen jede noch so fundierte Sachkritik verteidigen.
Aber über diese Anhörungen hinaus  findet keine Diskussion über deren Inhalte fraktionsübergreifend statt. Geschweige denn, dass irgendwelche Konsequenzen gezogen werden. Von juristischer Strafverfolgung wollen wir gar nicht erst sprechen.
Das Ganze ist gewissermaßen ein Theaterstück für ein paar verlorene Seelen auf der Zuschauertribüne.
Die gleichen Politiker, die von 2020-2022 festlegten, dass sich alles um ein Virus zu drehen habe, ordnen jetzt kollektives Vergessen an.

Manche werden jetzt vielleicht sagen, dass das zu pessimistisch ist. Dann frage ich aber ganz ernsthaft zurück: Nennt eine wirkliche Auswirkung der Anhörungen im Ausschuss.

Als Dresdner Montagsprotest werden wir das Thema Corona-Aufarbeitung weiter verfolgen. Es ist gut zu sehen, dass sich aus der Landtagsfraktion der AfD mit Martin Braukmann ein Abgeordneter bereit erklärt hat mit uns diesbzgl. im Austausch zu bleiben.

Aber auch für die Montagsprotestler gilt die Aussage aus der Bergpredigt:

„An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“